Warenkorb 0 Teile | Total 0,00 €

Lexikon der Sporternährung

Adipositas

Auch Fettleibigkeit oder starkes Übergewicht genannt. Fast krankhafte Vermehrung des Körperfettes über das normale Maß hinaus. Die WHO hat m. H. des Bodymasseindex von 30 die Adipositas festgesetzt. Natürlich muss hierbei auch der Bauchumfang und das Verhältnis von Taille-Hüfte berücksichtigt werden.

Aminosäuren

Bei der Verdauung werden die Nahrungsproteine in Aminosäuren aufgespalten, aus denen wiederum körpereigene Proteine aufgebaut werden. Einige Aminosäuren müssen unbedingt, andere nur unter bestimmten Bedingungen mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine dritte Gruppe kann im Körper aus anderen Nahrungsbestandteilen gebildet werden. Freien (isolierten) und höher dosierten Aminosäuren schreibt man spezifische Stoffwechseleffekte zu, z.B.:

  • Arginin und Ornithin: Steigerung der Wachstumshormonausschüttung
  • Valin, Leuzin und Isoleuzin, kurz BCAAs genannt: antikatabole Wirkung
  • Tryptophan (Serotonin): Beeinflussung psychischer Vorgänge
  • Tyrosin: hormonartige Wirkstoffe mit belebender und antriebssteigernder Wirkung
BCAAS

BCAAS steht für "Branched-Chain Amino Acids". BCAAs (Valin, Leucin und Isoleucin) sind die wichtigsten Aminosäuren, die beim Aufbau von Muskelmasse helfen können. Im Gegensatz zu "normalen" Aminosäuren werden BCAA's nicht in der Leber verstoffwechselt sondern in der Muskelzelle. Die BCAA's können sowohl vor dem Training, als Energielieferant und nach dem Training als anaboles Baumaterial verwendet werden. Der Katabolismus (einweißabbauender Zustand) wird somit verhindert und die Regeneration verbessert sich. BCCA's sind für alle hart trainierenden Sportler geeignet.

Bodybuilding

Ist die Formung des Körpers durch gezielten Muskelaufbau und gezielte Ernährung. Hierbei geht es um maximale Muskelmasse und fast minimale Fettmasse. Primär steht auch nicht die größer werdende Kraft, sondern die Vergrößerung der Muskelmasse im Vordergrund. Auch Symmetrie, Masse und Dichte der Muskeln sind Voraussetzungen für Erfolge in Wettkämpfen.

Creatin

Ein natürlicher Nahrungsbestandteil ist Creatin, der zum Großteil in Fleisch und Fisch enthalten ist. Creatin wird in der Leber aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin gebildet. Leistungssteigernde Wirkung durch Creatin: Creatin ist ein Energiezwischenspeicher und an der Resynthese von ATP beteiligt. Je mehr Creatin in der Muskulatur gespeichert ist, desto schneller kann ATP nachgebildet werden. Je mehr oder je schneller ATP zur Verfügung steht, desto höher ist die Leistung. Der ATP-Vorrat im Muskel reicht im Hochleistungsbereich für etwa zwei bis drei Sekunden. Der Körper muss dann im Muskel gespeichertes Creatinphosphat aufspalten, um neues ATP zu bilden. Würde dies nicht geschehen, müsste die Leistung abgebrochen werden.

Creatin ist eine organische Säure, die in Wirbeltieren u. a. zur Versorgung der Muskeln mit Energie beiträgt. Creatin wird in der Niere, der Leber und in der Bauchspeicheldrüse synthetisiert. Sie leitet sich formal von den Aminosäuren Glycin und Arginin ab und ist im Skelettmuskel zu 95 % vorhanden.

Diät

Bei der Diät muss unterschieden werden zwischen einer gewöhnlichen Schlankheitskur und der Diät als Behandlung gegen Krankheiten. Mit Diäten wird in das normale Stoffwechselgeschehen eingegriffen. Verschiedene Diäten sind mit der Zeit entstanden, einige erwiesen sich als falsch, andere dagegen bestehen noch heute. Natürlich gehört zu einer Diät nicht nur das umgestellte Essen, sondern auch die sportliche Aktivität.

Eiweiß

Proteine gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen.

Proteine (Eiweiß) bzw. Aminosäuren sind die Bausteine unseres Körpers, die mitbestimmen, wie gesund, muskulös und leistungsfähig wir sind und in welchem biologischen Alter sich unser Körper befindet. Das Eiweiß alleine ist nicht Lebenswichtig, sondern seine darin enthaltenen Bausteine, die Aminosäuren. Bei der Aufnahme von Eiweiß kommt es daher nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Art bzw. Zusammensetzung (biologische Wertigkeit) der Eiweiße an. Jedes Nahrungseiweiß ist aus verschiedenen Bausteinen, den Aminosäuren, zusammengesetzt. Die Menge von den einzelnen Proteinen verändert sich. Je näher das Aminosäuren-Muster des Nahrungsproteins dem des Körpers kommt, desto weniger muss davon verzehrt werden und umso höher ist seine biologische Wertigkeit. Der Organismus zerlegt die Eiweiße in ihre Bestandteile, um später aus diesen verschiedenen Teilen die benötigten Eiweiße zu bauen. Wie bei einem Bausatz können die einzelnen Eiweiße nur produziert werden, wenn alle Teile in den benötigten Mengen vorhanden sind. Aus diesem Grund müssen die Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, in bedarfsdeckenden Mengen zugeführt werden. Eine oder mehrere knappe Aminosäuren begrenzen die Verwendung der übrigen Aminosäuren zur Synthese von Proteinen, welche die limitierenden Aminosäuren benötigen.

Fatburner

Fatburner sind Stoffe, die eine körpereigene Fettverbrennung vorantreiben können. Bei manchen Diäten kommen solche Fatburner auch oft zum Einsatz. Fatburner werden sowohl vom Körper selbst hergestellt (Glucagon), kommen aber auch in Lebensmitteln vor(Magnesium, L-Carnitin, Vitamin C). Hergestellt werden diese Fatburner aus natürlichen und synthetischen Mitteln. Das Produkt liegt am Ende in Tabletten, Pulver oder Flüssigkeit vor und soll mit der normalen Ernährung aufgenommen werden.

Fitness

Das Wort Fitness (von engl. to fit) sagt aus, dass körperliches und meistens auch geistiges Wohlbefinden vorliegt. Die Leistungsfähigkeit wird durch gezieltes Fitnesstraining nachweislich besser und auch Konzentrations- und Lernfähigkeiten werden ebenso gesteigert. Auch wenn Fitness meist als Modebegriff abgetan wird, ist sie doch auf lange Zeit gesehen ein Mittel gegen Gesellschaftskrankheiten, wie Herzinfarkt und Übergewicht.

Glucagon

Ist ein Hormon, welches den Blutzuckerspiegel erhöht. Es wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Glucagon ist in seiner Wirkung der Gegenspieler von dem Hormon Insulin. Das Hormon wird von der Leber aufgenommen und von ihr gespalten/inaktiviert.

Glykämischer Index

Der Glykämische Index (Glyx; GI) ist ein Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Der Glykämische Index ist allerdings sehr variabel und spielt bei der Gewichtsreduktion eine nicht so große Rolle. Der Glykämische Index gibt die blutzuckersteigende Wirkung der Kohlenhydrate in Zahlen an. Bei der Glyx-Diät wird in drei Zuständen unterteilt, gut ist es, wenn der GI kleiner als 50 ist, normal, wenn er zwischen 50 und 70 liegt und schlecht, wenn der Glyx über 70 steigt. Wenn der Körper eine Zufuhr von Lebensmitteln mit hohem Glykämischen Index bekommt, so schüttet er viel Insulin aus. Wenn der Körper viel Insulin ausschüttet bedeutet das, dass der Blutzuckerspiegel direkt zum sinken gebracht wird und der Körper wieder müde wird und ein Hungergefühl sendet. Für Sportler bedeutet das, dass sie kurz vor Ihrer körperlichen Belastung eben keine Nahrungsmittel mit hohem Glykämischen Index verzehren sollten. Sie sollten eher darauf achten, dass sie Kohlenhydrathaltige Nahrung mit einem mittleren Glykämischen Index zu sich nehmen, um dem Körper für eine längere Zeit Energie zur Verfügung zu stellen. Nach der körperlichen Belastung jedoch sollen Nahrungsmittel mit hohem Glykämischen Index gut sein, um dem Körper in der Erholungsphase helfend beiseite zu stehen und so die Erholungsphase deutlich zu verkürzen.

Glykämische Last

Allgemein: Glykämische Last = (Glykämischer Index/100) * Kohlenhydratgehalt !
Hier ein Beispiel dazu: gekochte Möhren (100g: Glykämischer Index = 71, Kohlenhydratgehalt = 7,5g): (71/100) * 7,5 = 5,3 => Die Glykämische Last für 100g gekochte Möhren beträgt also etwa 5,3.
Die Glykämische Last ist das Maß der "Glucoseäquivalenz".

Nahrungsmittel mit einer geringen Glykäkischen Last verwendet man um den Insulinspiegel so gering wie möglich zu halten, was zum Beispiel zu einer Gewichtsreduktion führt.

Glykogen

Auch als tierische Stärke bezeichnet, ist ein Vielfachzucker und dient dem Organismus als Energiespeicher und Bereitsteller. Glykogen ist ein kurzfristiger Speicher und besteht aus Glucose-Einheiten(Traubenzucker), es wird in der Leber und in den Muskelzellen gespeichert. Wenn der Körper einen erhöhten Energiebedarf hat, weil er z.B. trainiert, zerfällt das Glykogen in Glucose und versorgt die Muskeln mit Energie.

Hormone

Innerhalb eines Organismus werden Botenstoffe ausgesetzt, diese regulieren so wie Nerven Informationen zwischen Organen. Bei Nerven geht dieser Prozess des Informationsaustausches schnell, Hormone können zum Teil auch schnell sein, wie das Adrenalin oder aber langsam wie Steroidhormone. Hormone sind wichtig, da auch durch sie bestimmt wird wie sich ein Mensch gerade fühlt. So können wir durch sie Hass, Wut, Stress, Glück, Liebe u.a. empfinden. Sehr geringe Änderungen von den Mengen der Hormone im Organismus können sehr heftige Reaktionen verursachen.

Insulin

Ist ein Hormon, welches den Blutzuckerspiegel senkt und in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist, mit seinem Gegenspieler (Glucagon), für die Regulation der Traubenzuckerkonzentration(Glucose) im Blutkreislauf verantwortlich.

Jogging

Ungefähr 10 Millionen Menschen Laufen in Deutschland regelmäßig. Vor allem Menschen, die den ganzen Tag sitzend berufstätig sind, nehmen dies als schönen Ausgleich. Gut ist das natürlich für Fitness und Gesundheit. Ein ebenso neuer Trend ist das Nordic Walking, der in Deutschland Einzug gehalten hat. Neben den überaus positiven Eigenschaften für das Herz-/Kreislaufsystem kann Jogging aber auch die Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder sehr beanspruchen. Vor allem Überbelastungen spielen hier eine Rolle.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind für die optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit des Körpers. Die Kohlenhydrate in unserer Nahrung werden zu Glukose verdaut und gelangen als solche ins Blut bzw. werden als Glykogen in den Muskeln und in der Leber gespeichert. Wenn diese Glykogenspeicher voll sind, wird die überschüssige Glukose zu gesättigten Fettsäuren umgewandelt und als Körperfett gespeichert. Während die in den Muskeln gespeicherten Kohlenhydrate ausschließlich für die Muskelarbeit vorbehalten bleiben, sorgt das in der Leber eingelagerte Glykogen, zusammen mit den Kohlenhydraten, die über den Verdauungstrakt aus der Nahrung ans Blut geliefert werden, für einen konstanten Blutzuckerspiegel über den alle Organe mit Energie versorgt werden. Dabei ist einzig und allein das Gehirn auf eine konstante Zufuhr von etwa 100 g Glukose pro Tag über das Blut angewiesen.

L-Carnitin

Die Fettverbrennung wird beim Sport erheblich beschleunigt durch den Wirkstoff L-Carnitin. Er befördert die Fettsäuren aus dem Blut in die Muskelzellen, wo diese in den Mitochondrien zu Energie verbrannt werden. Besonders bei Ausdauerleistungen wird der Fettstoffwechsel extrem angekurbelt und somit besonders hartnäckige Fettdepots angegriffen. Das aber funktioniert nur, wenn der Körper über ausreichend L-Carnitin verfügt. Bei vielen Sportlern ist der L-Carnitin-Vorrat nach zu kurzer Zeit erschöpft. Der Körper kann dann nicht mehr das Körperfett verbrennen, sondern greift auf die Kohlenhydrate zurück. Folge: Unterzuckerung, Schwächegefühle, Heißhunger auf Kohlenhydrate in Form von Zucker.

L-Glutamin

Glutamin ist eine „nicht essentielle Aminosäure“ und kann daher vom Körper selbst gebildet werden. In hochkonzentrierter Form wird Glutamin für die Muskelzellen und den Muskelaufbau gebraucht und kann in Nieren, Lunge, Leber und im Gehirn synthetisiert werden. Dazu werden u. a. die essentiellen Aminosäuren Isoleucin und Valin benötigt. Da es im Kraft- und Leistungssport jedoch zu Engpässen bei der Glutaminbildung kommen kann, sind Glutaminsupplemente eine sehr gute Möglichkeit, ausgleichend einzugreifen. Durch Glutamin entstehen Wassereinlagerungen in den Muskelzellen, eine Vergrößerung des Zellvolumens wird somit gefördert. Diese Vergrößerung wird vom Körper wiederum als anaboler, also muskelaufbauender, Reiz gewertet und die Protein- sowie die Glykogenbildung wird gesteigert. Das sorgt für eine harte, definierte Muskulatur und optimierten Muskelaufbau. Glutamin besitzt aber auch eine antikatabole Wirkung, was bedeutet, dass der Abbau des Muskelgewebes verhindert wird. Um die Energiereserven zu verbessern und um die Regenerationsfähigkeit der Muskel zu fördern hilft Glutamin zusätzlich.

Low Carb

Die Gesamtkohlenhydratzufuhr wird bei einer Low-Carb-Ernährung konsequent reduziert bzw. extrem minimiert, meist um eine Gewichtsreduktion und Fettabbau zu erreichen. Man nimmt vermehrt Eiweiß sowie gesunde Fette zu sich. Kohlenhydrate werden wenn überhaupt, dann nur in komplexer Form konsumiert. Einfachzucker, wie er in Weißmehlprodukten, Brot, Kartoffeln, Traubenzucker, Haushaltszucker, Nudeln oder auch Milchzucker vorkommt, ist strikt zu vermeiden. Einfache Kohlenhydrate haben einen hohen glykämischen Index und lassen somit den Insulinspiegel rasant ansteigen, was zu einer vermehrten Fetteinlagerung führt. Lowcarb beinhaltet also eine kohlenhydratarme, eiweißreiche Ernährung, die insgesamt länger satt macht und die Blutzuckerwerte nicht auf Achterbahnfahrt schickt.

Mineralstoffe

Sind anorganische, lebensnotwendige Nährstoffe, die der Organismus nicht selber produzieren kann. Deshalb müssen diese Stoffe durch die Nahrung aufgenommen werden. Ihre Aufgaben im Körper sind verschieden, so zum Beispiel Bestandteile von Hormonen und Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks. Ein paar Mineralstoffe sind Zink, Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Iod und Selen.

Muskelaufbau

Bei diesem Training soll die Muskulatur aufgebaut werden. Zielgerichtetes Krafttraining ist dabei unumgänglich, vor allem beim Bodybuilding. Der Muskelaufbau ist an sich nur eine Vergrößerung des Muskels, er wird dicker. Dieses Phänomen lässt sich auf die Anzahl der Muskelfibrillen zurückführen, da diese größer wird.

Muskelkater

Die Muskeln sind leicht angeschwollen und sie reagieren empfindlich auf Druck. Die Schmerzen entstehen aber nicht, wie lange angenommen, durch die Übersäuerung. Mikrorisse in dem Muskelgewebe sind die Antwort, weshalb nach einem guten Training am nächsten Morgen die Arme weh tun.

Muskulatur

Die Muskulatur ist ein Organsystem, welches alle Muskeln eines Lebewesens beschreibt. Die einzelnen Muskeln (ca. 650) lassen sich durch verschiedene Formen, Fasertypen und Funktionsweisen unterscheiden. Die Muskulatur stützt das Skelett und kann, wenn sie gut trainiert ist, dazu beitragen Rücken- und Nackenschmerzen zu vermeiden. Sie macht ungefähr 40 % des Körpergewichts aus. Außerdem hat die M. auch die Eigenschaft Fett zu verbrennen, dies macht sie besonders wirkungsvoll, wenn sie nebenbei trainiert wird.

Negativübungen

Hierbei wird die Übung rückwärts/negativ gemacht. Ein Beispiel hierfür wäre der normale Klimmzug. Die Negativübung besteht darin, mit extrem schweren Gewichten an den Beinen schnell den Klimmzug nach oben zu machen und sich dann sehr, sehr langsam wieder ab zu lassen.

Nordic Walking

Ist eine Lauf-Art unter dem Einsatz von 2 Stöcken. Wobei während des Gehens versucht wird, mit den Stöcken, die Schritte zu unterstützen. Die rechte Stockspitze berührt den Boden, wenn die linke Verse gerade aufsetzt, dieser zyklische Bewegungsablauf macht gerade Nordic Walking aus.

Osteoporose

Die im Volksmund auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist eine Erkrankung die häufig im Alter auftritt. Dabei nimmt die Knochensubstanz langsam aber stetig ab. Deshalb ist die Anzahl der Knochenbrüche bei alten Menschen und harmlosen Stürzen so gewaltig hoch. Am besten kann man sich durch eine körperlich aktive Lebensweise schützen. Weiterhin durch eine gesunde Ernährung und dabei auf eine vermehrte Aufnahme von Calcium und Vitamin D achten. Außerdem soll starker Tabak- und Alkoholkonsum vermieden werden.

Pausen

Sehr wichtig beim Training sind die Pausen, ohne diese wird ihr Körper von der Anstrengung immer müder und müder. Deshalb gilt es, dass Pausen der Ermüdung vorbeugen. Aber! Pausen dürfen auch nicht zu lange sein, da ein Abfall der Herz-Kreislauf-Werte nicht erwünscht ist. Darum sollte während der Pause ein bisschen umher gegangen werden oder Lockerungsübungen gemacht werden. Damit das Blut von den aktiv beanspruchten Muskeln wieder zurück zum Herz kommt.

Personal Training

Dieses Training ist besonders, da es von einem persönlichen Trainer geleitet wird und der Klient auch nur von ihm betreut wird. Meistens bieten Personal Trainer ein ganzes Rundumpaket an. Wie z.B. Ernährungspläne und Trainingsprogramme, mit Tipps und Tricks können sie den gestressten, stark eingespannten Menschen mit maßgeschneiderten Fitnessplänen helfen beim Trainieren.

Rückenschmerzen

Besonders am Rücken sind viele Arten von verschiedenen Schmerzen anzutreffen. Hier wäre wohl der gemeinste von allen zu nennen, der Lumbago, eher bekannt als Hexenschuss. Zur Vorbeugung dieser Schmerzen ist es wichtig Gymnastik und Rückensport zu betreiben und fit zu bleiben.

Soja Protein

Sojaprotein enthält nach den neuesten Studien der Ernährungswissenschaft Phytoöstrogene. Für Bodybuilder sind diese sehr wichtig, weil sie die Östrogenproduktion im Körper blocken und auf ein Minimum reduzieren. Östrogen ist ein weibliches Hormon und Männer sollten darauf achten, so wenig wie möglich davon zu haben, weil es kontraproduktiv zu Testosteron arbeitet.

Sojaprotein enthält außerdem sehr viel Arginin, welches z.B. in Wheyprotein nicht enthalten ist.

Supplemente

Auch Nahrungsergänzungsmittel genannt, sind Stoffe die zusätzlich zur Grundernährung von außen zugeführt werden. Sie dienen besonders Sportlern, da jene einen höheren Verbrauch von Supplements haben und somit bei zusätzlicher Einnahme der Bedarf gedeckt wird. Bei Bodybuildern werden unter anderem diese Stoffe eingesetzt, um mit legalen Mitteln sich bestmöglich auf eine Meisterschaft oder einen Wettkampf vorzubereiten. Das heißt es werden keine Mittel genommen, die auf der Dopingliste stehen. Supplements sind u. a. Aminosäuren, L-Carnitin, Kohlenhydrate, L-Glutamin, Creatin, Protein, Weight-Gainer.

Training

Alle Übungen die während des Trainings gemacht werden rufen eine verändernde Entwicklung hervor. So wird beim Bodybuilding der Muskel größer. Training lässt sich als Effekt beschreiben, der durch das Verarbeiten entstandener Reize entsteht. Das Training wird meistens in Trainingsplänen umgesetzt, die sich darauf beschränken bestimmte Muskelgruppen zu trainieren.

Uebersäuerung

Bei der sportlichen Betätigung entsteht aus dem Energieträger(Glucose), der in die Muskeln eingelagert ist, durch chemische Prozesse Milchsäure. Diese Michsäure muss wieder abgebaut werden, aber der Abbau geht langsamer von Statten als die Milchsäureproduktion. So kommt es, dass der Muskel übersäuert.

Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel zum größten Teil nicht synthetisieren kann. Sie müssen deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden. Einige Vitamine werden dem Körper als Vorstufen (Provitamine) zugeführt, die der Körper dann erst in die Wirkform umwandelt. Man unterteilt Vitamine in fettlösliche (lipophile) und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine.
Vitamine sorgen grundsätzlich für das Funktionieren des Stoffwechsels. Ihre Aufgabe besteht in einer Regulierung der Verwertung von Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen, sie sorgen für deren Ab- beziehungsweise Umbau und dienen somit auch der Energiegewinnung. Vitamine stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Jedes einzelne Vitamin erfüllt bestimmte Aufgaben. Sie unterscheiden sich dadurch auch hinsichtlich ihrer verschiedenartigen Wirkungen.

Weight Gainer

Weight Gainer sind Nährstoffpulver, die den Athleten zu einer Gewichtszunahme verhelfen sollen. Besonders für Personen des schlanken Typs, die zwar wenig Körperfett, aber durch den schnellen Stoffwechsel Probleme beim Aufbau von Muskelmasse haben, sind Weight Gainer geeignet. Die Zusammensetzung besteht meistens aus ca. 60% Kohlenhydraten und 20% Eiweißen sowie Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. Mit einem guten Weight Gainer kann praktisch jeder schnell Muskeln aufbauen. Unter einer täglichen Gesamtkalorienzufuhr von 3000 kcal kann kein Muskelwachstum möglich sein. Wer nicht viel essen kann oder will, der sollte zwei Weight-Gainer-Shakes täglich trinken, vorzugsweise je einen Shake vor und nach dem Training. Dies gilt auch für trainingsfreie Tage, wobei sich die Zufuhr als zweites Frühstück und Nachmittagsmahlzeit empfiehlt.

Whey Protein

Eine Variante von Protein ist das sogenannte Whey Protein. Dieses wird aus Molke, gewonnen. Kein anderes Protein ist eine so gute Quelle für BCAA- Aminosäuren wie Whey Protein. Neben Glutamin sind vor allem die BCAA-Säuren für aktive Sportler, und natürlich erst recht für Bodybuilder, von Bedeutung. Während und nach dem Training benötigt der Körper mehr BCAA's als er durch körpereigene Synthese zur Verfügung stellen kann. Neben den BCAA's sind in Whey Protein alle weiteren essentiellen Aminosäuren enthalten.

Whey Protein ist ein künstliches Protein im Vergleich zu anderen Proteinen, welches so in der Natur nicht vorkommt. Obwohl es aus Molke gewonnen wird, hat es nicht mehr viele Gemeinsamkeiten. Es wird in einem aufwendigen Filtrationsverfahren hergestellt. Neben der hohen Konzentration essentieller Aminosäuren und BCAA's hat das Whey Protein zusätzlich den Vorteil, dass der Körper es im Vergleich zu anderen Proteinen sehr schnell aufnehmen und verarbeiten kann.

Wheyproteinisolat

Wheyprotein-Isolat ist ein hochreines Molkeprotein-Isolat mit einem Eiweißanteil von über 90% und einem Fett- und Milchzuckergehalt von unter 1%. Wheyprotein Isolat verursacht aufgrund seines niedrigen Milchzuckergehaltes nur selten Verdauungsprobleme.

Yoga

Ist eine indische Philosophie, die eine Unmenge an körperlichen und geistigen Übungen hat. Yoga führt nachweislich zu einer physischen und psychischen Gesundheit. So kann es vorkommen, dass Yoga eine Linderung von verschiedensten Krankheitsbildern, nicht heilen aber, lindern kann. Zum Beispiel bei Durchblutungsstörungen, nervösen Beschwerden, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

Zink

Ein lebensnotwendiger Mineralstoff und Bestandteil zahlreicher Enzymsysteme ist Zink. Die enorme Bedeutung von Zink für Aufbau und Funktion von Zellen und Geweben ist in den letzten Jahren immer stärker erkannt worden. Das Spurenelement Mangan unterstützt die Zink-Wirkung und verbessert die Resorption. Zink ist ebenso wie Eisen eines der wichtigsten Spurenelemente für Menschen. Mehr als 200 Enzyme in lebenden Organismen benötigen Zink für ihre Funktion. Mehr als 98% des täglich benötigten Zink werden mit der Nahrung aufgenommen. Zink spielt eine große Rolle im Körper:

  • hilft beim Aufbau eines gesunden Knochensystems
  • ist wichtig für Gehirnaktivitäten beim Protein- und Vitaminstoffwechsel
  • bei der Insulinbildung
  • sorgt für ausreichende Entgiftung des Körpers
  • ist wichtig für die Sexualität
  • ist wichtig für die Gesundheit der Prostata
  • spielt eine Rolle beim Aufbau von Hormonen
  • sorgt für gesunde Haut, schönes Haar
  • sorgt für Funktionstüchtigkeit der Augen
  • spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem
  • ist besonders wichtig in einer Schwangerschaft

Hersteller von Fitness Sporternährung in unserem Shop für Sporternährung und Fitness:
AC-S. | Prosport | Scitec Nutrition | Sponser | Weider

Produktarten aus unserem Fitness Shop rund um Sporternährung:
Eiweißprodukte | Muskelaufbaupräparate | Aminosä uren | Creatin & Cell Loader | Gainer & Kohlenhydrate | L-Carnitin / Fatburner | Vitamine und Mineralien

Albafit.de - Ihr Shop für Sporternährung, Eiweißprodukte, Fitness und Muskelaufbaupräparate,
Fettabbau und Diät


Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen digg it! Webnews yigg it
Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.)

Artikelsuche


Newsletter

Ich möchte gerne den Newsletter abonnieren. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.


Ihre Vorteile